Im Studio

In Erwartung meines ersten Engagements als heimlicher Model-Fotograf war ich etwas nervös. Der Gedanke daran, dass eine Zweiundzwanzigjährige sich nach und nach vor meiner Kamera entblättern würde, erregte mich und verursachte beinahe, dass ich einen Rückzieher gemacht hätte. Doch die hübsche brünette Daniela R*, die aus eigenen Stücken gekommen war, empfing mich gelassen, als ich mit dem Wagen auf den Parkplatz vor meinem neuen Studio einfuhr. Warum ich auf die Idee gekommen war, Nacktmodels abzulichten? Eine alte Leidenschaft, die ich nun endlich zu meiner Profession gemacht hatte, während alle Freunde noch glaubten, ich würde auf dem Land Tiere und Pflanzen ablichten …

Sichtlich flüchtig drückte ich Danielas Hand, als ich sie vor dem Haus begrüßte. Sie strahlte aber in Erwartung ihres Auftritts vor der Kamera und zeigte keinerlei Scheu. „Was haben Sie denn gedacht, dass sich so schnell jemand auf Ihre Anzeige meldet?“, fragte sie lächelnd. Mir fiel nichts Besseres zu sagen ein als ein vor mich hin gemurmeltes „Nun, ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde…“, wobei ich errötete. Dies schien sie mir bemerkt zu haben, nahm mir aber bald die Schüchernheit mit einer lockeren Unterhaltung.

Wir betraten den dunklen Korridor des Geschäftshauses und fuhren mit dem Aufzug in den 2. Stock. Sie lächelte etwas süffisant, als sie meine Nervosität bemerkte, noch bevor wir das Studio betraten – nachdem ich eine Zeit gebraucht hatte, um den richtigen Schlüssel zu finden. Als die Spotlights vor der hellen Wand gegenüber eingeschaltet waren und die Rouleaux auf der Seite des Podests heruntergelassen, nahm Daniela auf einem Stuhl mit geschwungener Lehne Positur ein. Sie hatte ein eng anliegendes silbergraues kurzes Kleid mit tiefem Ausschnitt an und trug an den Seiten genietete, unwiderstehlich sexy aussehende Clogs mit fünf Zentimeter hohen Absätzen an den schönen kleinen Füßen. Ich geriet schon ins Schwitzen, als sie sich seitlich auf dem Sitz umgekehrt lasziv lächeln niederließ.

Als meine Kamera zum ersten Mal klickte, saß sie noch in voller Montur auf dem Stuhl. Ich bat sie nun, das Kleid auf der linken Schulterseite etwas herunterzuziehen, was sie widerstandslos tat. Beim zehnten Foto streifte sie selbst das Kleid nach unten. Aus dem karibisch bunt gemusterten BH sprangen ihre vollen Brüste beinahe heraus. Sie stellte meine Verwirrung fest: „Na, Herr M*, bringe ich Sie damit in Verlegenheit? Ich dachte, Sie hätten Erfahrung…“. „Ja, aber nicht in Modelaufnahmen dieser Art …“ wisperte ich. Sie lachte: „Nun, Sie werden ja gleich mehr zu sehen bekommen. Dann will ich mal sehen, ob Sie standhaft bleiben können…“ und sah mir dabei tief in die Augen.

Als ihr Büstenhalter fiel, war es um mich geschehen. Sie zeigte spitzbübisch grinsend auf die Ausbeulung an meiner Hose. Als sie dann noch nach dem Umsetzen nach vorne einen ihrer Clogs an den Zehen baumeln ließ, straffte sich meine Hose über der empfindlichsten Stelle meines Körpers nach vorn. Ich konnte den Kitzel, den mir als heimlichem Schuhfetischisten dieser Anblick bereitete, kaum ertragen. Sie meinte nach einem frechen Blick auf meine Hose: „Aha, wie ich sehe, machen Sie mir Komplimente, wenn auch nicht verbal …“. „Was meinen Sie?“ stotterte ich, aber sie lachte nur. „Errege ich Sie zu sehr?“ fragte sie nachsinnend. „Dann sollten Sie bei den nächsten Bildern vielleicht auch zeigen, zu welchem Applaus für meinen schönen Körper Sie noch in der Lage sind“, suchte sie mich aufzumuntern. Ich konnte es vor Aufregung nun nicht mehr aushalten und zog den Reissverschluss auf. Mein Glied sprang in voller Größe heraus, was Daniela mit einem scheinbar erschrockenen „Uh!“ quittierte. „Aha“, meinte sie, „wollen wir hier nicht einmal Maß nehmen?“ Sie zog aus ihrer an die Seite gestellten Handtasche tatsächlich ein rollbares Maßband, und stolzierte doch tatsächlich mit ihren Clogs auf dem parkett klackernd und den hüpfenden nackten Brüsten zu mir und meiner Kamera hinüber. „Huuch, da wird mir ja richtig heiß“, gluckste sie, als sie das Band an meinem Ständer entlang zog. „Oh, immerhin … zwanzig, Herr M*. Tut mir leid, dass ich Sie nicht berühre, aber ich habe schon Größeres gesehen…“ flüsterte sie anzüglich lächelnd. „Ich denke, für heute ist es genug, das nächste Mal – geht es bei Ihnen am Dienstagnachmittag? – messe ich ochmal.“

Ich war so verdutzt und erregt, dass ich, als sie an ihren Platz zurückgegangen war und nun am Stuhl das Kleid ganz auszog, nicht anders konnte, als an meinem steifen Ständer zu reiben. Sie wurde plötzlich energisch: „Hoppla, so hatten wir aber nicht gewettet, Sie sollten doch als Fotograf widerstandsfähiger sein und sich nicht so unprofessionell benehmen!“ Ich hörte sofort auf zu wichsen, dafür folgte nun ein Blitzgewitter der Kamera von Danielas kurvigem nackten Körper nur in Clogs nun in schneller Folge. Meine Erektion ließ aber nicht nach, sondern wurde im Gegenteil immer härter… „Ok“, sagte sie nach sieben weiteren Aufnahmen, „Sie dürfen sich jetzt berühren“. Ich wartete keine Sekunde und begann meinen Ständer heftig zu massieren. „Ich möchte Sie spritzen sehen“, wisperte sie mit koketter Stimme, den Blick fasziniert auf mein Glied geheftet. „Jaa, Herr M*., auf und ab und auf und ab, so lieben Sie es doch, oder? Sonst wären Sie doch nicht auf die Idee gekommen, Models wie mich zu fotografieren??“ Mir schwanden fast die Sinne, als der erste Schuss meines Spermas den Boden traf. „Ja, lassen Sie alles heraus, das ist ein Genuss für Wichser wie Sie, was?“ fragte sie süffisant und stöhnte selbst, als sie die Fontäne aus meinem Ständer spritzen sah.

„WIe gesagt, das nächste Mal hoffe ich, dass Sie etwas mehr aufs Maßband bringen“, meinte sie, als sie sich wieder ankleidete. „Ich komme gerne wieder, und denken Sie an mich, wenn Sien zu Hause bein sich Hand anlegen. Denn nach dieser Sitzung werden Sie, sobald die Wohnungstür hinter Ihnen zugefallen ist, gar nicht anders können … Und wann kann ich mit meiner Bezahlung und den Bildern in D* rechnen?“

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