Steffis steile Stunde

Meine Freunde Torsten und Steffi hatten in ihrem Haus Freundschaften mit umwohnenden Familien etwa im gleichen Alter geschlossen, die zum Teil auch noch keine Kinder hatten. Da sie abends nicht immer etwas vorhatten, trafen sie sich gerne mit ihnen in der einen oder anderen Wohnung zur Plauderei.

Die schwarzgelockte Steffi liebte es, wie sich zeigte, auch von anderen Männern betrachtet zu werden, denn sie hat die schönsten langen Beine, die man sich denken kann und trägt gerne hinten offene hochhackige Pantoletten, die ihre schlanken Fesseln betonen und beim sommerlichen Einkaufsbummel für Vorzelte sorgen, wenn die Männer hinter ihr hergehen. Wobei sie gerne mit ihren Schuhen vor den Augen anderer wippt und sie baumeln lässt, wenn sie in männlicher Gesellschaft ist, die sie damit zu reizen versteht. Dazu setzt sie, wenn sie dabei ertappt wird, ein spöttisches Lächeln auf, denn sie merkt an den mehr oder weniger gierigen Blicken gleich, ob sie möglicherweise einem echten Schuhfetischisten gegenübersitzt. Wie auch immer: Aus der Langeweile, die sich bei einem bloßen Treffen nach der Arbeit vor allem in den kalten Monaten entwickelte, wurde dank ihres Einsatzes bald ein nettes geselliges Spiel, jenseits von Domino und Halma.
Steffis munterem Sinn gefiel es, dass es sich manchmal um Abende handelte, an denen sie als einzige Frau anwesend war und die frechen Blicke mehrerer Single- und Familienmänner genoss, die auf ihr ruhten. An einem Mittwochabend luden mich die beiden als alleinstehenden Mann mit ein, um ihm etwas Abwechslung zu verschaffen. Steffi saß an dem Abend im auffällig kurzen schwarzen Rock und Satinstrumpfhosen am Tisch im Wohnzimmer und machte gerade eine spitze Bemerkung zu Torsten, als ich hereinkam. Am Tisch saßen ihre Nachbarn Timo und Alexander. Mit zweiundvierzig Jahren war ich wohl der älteste von ihnen, ich schätzte sie acht oder neun Jahre jünger ein.

Man stellte sich vor und die Gläser wurden eingeschenkt. Steffi begann vom Shoppen am Vortag zu erzählen und dass sie sich ihre glänzende Strumpfhose dabei erworben hatte. Ich sah scheu an ihren langen Beinen herunter und stellte fest, dass sie sehr sexy aussehende schwarze Pumps an den zierlichen Füßen trug. Sie streckte das linke Bein vor und fragte mit provozierendem Ton in die Runde, wie den Anwesenden die Strümpfe gefielen. Alexander und Timo bekamen Stielaugen wie ich, Torsten wurde rot. „Na“, fragte sie mit schelmischem Grinsen, „was sagt ihr, Leute? Mir ist sehr warm, soll ich mir mal meinen Pulli ausziehen?“ Keiner sagte etwas, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. „Na, dann“, meinte sie mit leicht enttäuschter Stimme, zögerte kurz und streifte sich den hellroten, eng anliegenden Pullover rasch über den Kopf.
Ich schluckte und saß völlig verdutzt mit offenem Mund da: Sie trug keinen BH und kein Hemdchen darunter. Ihre wunderbaren festen Brüste quollen hervor. Sie lachte mich provozierend aus, die drei anderen kannten ihre gelegentlich vorgeführte „Show“ aber wohl bereits und lehnten sich lüstern bewundernd nach vorne. Sie zog sich mit den Händen ihre hohe dunkle Haarpracht und den Kopf nach hinten und schaukelte ihren herrlichen Busen mit den steif gewordenen Nippeln vor unseren Augen. Sie stand auf und drehte sich, um sich uns immer geiler werdenden Männern von allen Seiten zu zeigen. „Gefällt euch meine kleine Peep Show, hmm, ihr Spanner?“ flüsterte sie verführerisch. „Dann zeigt mir mal, was ihr zu bieten habt…“ Sie verschwand plötzlich in ihrem am Wohnzimmer abgelegenen Arbeitszimmer und kam mit einem langen Lineal zurück, das sie in die Handflächen schlug. „Wir wollen doch gleich mal Maß nehmen“, sagte sie mit anzüglicher Stimme.

Timo und Alexander ebenso wie ihr Mann hatten ihre Hosen geöffnet und spielten bereits an ihrem besten Stück. „Und du?“ fragte sie mich, „du willst doch nicht deine Hose anbehalten? Du kleiner Wichser möchtest doch heute auch mal was Besonderes erleben?“ Völlig verdattert und erregt öffnete ich meinen Schlitz und mein Glied sprang schon in voller Größe heraus. „Huii“, meinte sie etwas erschrocken und legte das Lineal an. „Was, nur siebzehn Zentimeter?“ lachte sie dann aber los und schubste mich in den Stuhl zurück. Nach dem Messen der drei anderen Erektionen, die Steffi aber zu berühren vermied, setzte sie sich, schob den Tisch nach vorne und winkte Timo und Alexander, ihren Gewinnern im Maßnehmen, zu sich ans Sofa. „Zwanzig Zentimeter nur, Leute, ihr dürft euch nicht an meinen Brüsten reiben, und die anderen beiden Verlierer dürfen nur zuschauen, tut mir leid, so ist das Spiel eben.“

Verlegen hatte ich mich in den Hintergrund des Raums gestellt, um besser sehen zu können. „Klar, dass mich keiner von euch Wichsern anfassen darf, habt ihr das genau verstanden?“, fragte Steffi und kicherte. Die beiden vor ihr stehenden Hausfreunde begannen mit den Händen in langsamen Bewegungen an ihren Schäften auf- und abzufahren, bis sie standen. „Soll ich ein bisschen nachhelfen?“ fragte die unbekümmerte Ehefrau in ihrem scharfen schwarzen Miniröckchen mit frechem Lächeln und sah den stöhnenden Freunden abwechselnd tief in die Augen, bevor sie zu massieren anfing. Ihr Mann bearbeitete im Halbdunkel auf seinem Sessel seinen Penis wie verrückt.

Sanft streichelte sie die aufblühenden, vor Erwartung rosarot glühenden Eicheln von Timo und Alexander erst an der Rückseite, bevor sie tastend die Schäfte erkundete und die Hoden in den Fingern ihrer Rechten zärtlich hin- und herzurollen begann. Erregt entledigten sich die beiden ihrer ganzen Kleidung. Alexander keuchte schon unter ihrer Fingermassage: „Ooh, du geiles Luder, du …“.
„Aah, da hat man ja richtig etwas in der Hand“ ächzte sie lustvoll und stierte auf die aufgerichteten Glieder. „Ja, rubbel uns …“ bettelten und stöhnten die beiden breitbeinig vor ihr stehend, als sie für einen Moment die schwere Last aus ihren Händen entließ. An ihnen vorbeischauend musterte sie mich verächtlich und zog mich weiter auf: „Was ist mit dir, was sagst du zu meinen Beinen und den scharfen Pumps? Gar nichts? Ah, ich sehe, du lässt deine Hand sprechen. Na, mach mal schön weiter …“ Da konnte ich nicht anders und rieb mich immer schneller.

Sie fing bald an, Timos und Alexanders harte Prügel abwechselnd, gleichmäßig stark und zunehmend schneller zu wichsen. Es schien mir fast eine Unendlichkeit, bis sie zu grunzen und laut zu stöhnen begannen. Ihre Körper zuckten und sie entluden sich beide auf Steffis Brüsten. Sie schrie wollüstig auf und massierte sich, nachdem sie die beiden abgespritzten Penisse losgelassen hatte, das heruntertropfende Sperma auf den weit nach vorne gereckten Busen. „Ja, das war gut“, lächelte sie und fragte Torsten und mich: „Was ist mit euch Wichsern da hinten?“ In dem Moment fuhr ich unter meiner furios auf- und abfahrenden Hand zusammen, mit dem Blick fest auf Steffis blankem, feucht glänzenden Busen und kam mehrmals – genauso wie Torsten fast im selben Moment. Meine Samenschübe wollte nicht enden.
Was für ein Glück, dass Torstens und Steffis Wohnzimmer über ein glattpoliertes Parkett und keinen Teppich verfügte – denn ein solcher hätte nach unserem Abend einer gründlichen Reinigung bedurft. Wir haben die wundervolle Sitzung mit Steffi, die es, wie sie glaubhaft versichert, weit vor dem Anfassen eines Schwanzes liebt, aufgegeilten Singles und dem eigenen Mann bei der reinen Handarbeit zuzugucken, bis jetzt schon zweimal wiederholt …

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