Ich war gefesselt

Schon seit ich seinem Blick zum ersten Mal begegnet war, hatte ich gewusst, dass ich diese Nacht nicht alleine verbringen würde.
Ich räkelte mich nackt auf seinem Hotelbett, meine Hände an das Kopfende gefesselt. Ich war ihm ausgeliefert und liebte dieses Gefühl. Ein leichtes Prickeln erhitzte mein Blut, ein Ziehen im Unterleib zeigte mir, dass ich mehr als bereit war für mehr. Ich wollte ihn – jetzt und hier.
Er aber saß nur am Fußende des Bettes. Vollständig bekleidet sah er mir dabei zu, wie ich fast vor Lust verging. Er beugte sich vor, legte seine Hände auf meine Knie und schob sie sanft auseinander. Ich stöhnte auf, als meine feuchte Mitte von der frischen Luft berührt wurde. Ich kam mir vor wie in dem Live Sex Porno den ich letztens im Internet sah.
Zufrieden lehnte er sich in seinen Sessel zurück und betrachtete den rosigen, feuchten Schimmer, der sich über meiner inneren Knospe bildete. Er lächelte und ich verging. Ich bettelte, dass er zu mir kommen solle, um mich von dem inneren Drang und diesem Ansturm meiner Leidenschaft zu erlösen. Ich wollte ihn spüren, ihn in mir aufnehmen – ganz, tief.
Langsam begann er sich zu entkleiden. Mit stoischer Ruhe öffnete er die Knöpfe seines Hemdes einen nach dem anderen, um seine nackte, glatt rasierte Brust zu entblößen. Genauso langsam kam er auf das Bett zu, setzte sich an das hintere Ende und nahm meinen rechten Fuß in die Hand. Sanft küsste er die Haut auf der Oberfläche des Fußes. Seine warme und feuchte Zunge glitt über die Haut wie ein rauer Schmirgel und hinterließ ein wohliges Kratzen darauf. Er ließ seine Zunge weiter nach oben wandern – über die Wade, hinauf zu meinem Knie. Auf der Innenseite meines Oberschenkels hielt er inne – wie um meine Lust weiter anzufachen. Ich hatte das Gefühl explodieren zu müssen. Sanft und ganz langsam fand seine Zunge den Weg meinen Schenkel hinauf, hielt noch einmal kurz inne, bevor sie in meine feuchte Spalte eindrang. Rhythmisch kreiste sie um meine Knospe.
Ich stöhnte und wand mich vor Erregung. Während seine Zunge mich weiter stimulierte und mir die Sinne raubte, wanderten seine Hände meinen Körper hinauf und umschlossen schließlich meine Brüste. Vorsichtig und fordernd rieb er sie, knetete sie und neckte meine Brustwarzen, die bei dem bloßen Gedanken an ihn steif und noch empfindlicher wurden.
Seine Zunge liebkoste meine feuchte Mitte noch immer: Ich spürte wie sich der Gipfel meiner Lust in mir sammelte. Ein steigender Druck, der alles um mich herum verschwinden ließ. Mein Atem begann schneller zu werden, mein Herz drohte zu zerbersten. Die Hitze meiner Vagina breitete sich in mir aus und fokussierte sich auf den Mann, der mich in Lichtgeschwindigkeit dem Höhepunkt entgegen trieb. Er leckte, kreiste und kniff. Ich wand mich unter ihm, spreizte meine Beine, um ihn tiefer in mich aufzunehmen. Ich stöhnte, wollte seinen Kopf berühren, ihn näher an mich ziehen, doch die Fesseln an meinen Armen hielten mich davon ab.
Mit einem Schaudern und einer Welle unkontrollierbarer Krämpfe erreichte ich den Gipfel meiner Lust, während er nicht aufhören wollte mein Innerstes zu befriedigen. Ich stöhnte, schrie und lechzte nach mehr.
Seine Lippen wanderten meinen Bauch entlang, sanft wie die Flügel eines Schmetterlings und gleichzeitig fordernd wie die Pranken eines Tigers. Seine Zärtlichkeit und seine Stärke beeindruckten mich. Sein Mund wanderte hoch zu meiner Brust, umschloss meine Brustwarze und sog leicht daran. Wieder entfuhr mir ein Stöhnen – dieses Mal leise und unkontrolliert. Er saugte fester daran, ließ seine Zähne vorsichtig an ihr entlang gleiten, nur um sie gleich wieder los zu lassen und von neuem mit diesem Spiel zu beginnen. Meine Brustwarze war steif und empfindlich. Seine Zunge feucht und rau. Seine Zähne spitz und verführerisch. Mit jedem neuen Zug an meiner Brustwarze spürte ich, wie sich ein Prickeln in meinem Unterleib ausbreitete und sich langsam in Hitze verwandelte. Ich könnte es nicht mehr lange aushalten, bis ich seinen Schwanz tief in mir spüren wollte.
Doch er hatte andere Pläne. Sein Mund wanderte zu meiner anderen Brustwarze und ließ die erste feucht zurück. Die Luft und Temperatur der Umgebung ließen sie enttäuscht, aber trotzdem hart zurück. Auf der anderen Seite vollführte er das Spiel des Saugens und Beissens in Perfektion, so dass ich erregter war als zuvor.
Hätte ich meine Hände bewegen können, hätte ich die Knöpfe seiner Hose bereits geöffnet und sie ihm von den Beinen gestreift. Als habe er meine Gedanken gelesen, machte er sich selbst daran sich weiter zu entkleiden. Seine stoische Ruhe war einer leidenschaftlichen Hektik gewichen. Er zog und zerrte an den Knöpfen und warf mir heiße Blicke zu. Kaum hatte sich auch der letzte Knopf gelöst, riss er sich die Hose von den Beinen und ließ sich auf mich fallen. Schwer lag sein Gewicht auf mir, drückte mich auf die weiche Matratze. Wieder stöhnte ich leise auf, als sein erregtes Glied sich an meiner feuchten Spalte rieb, während sein Mund meinen suchte.
Sein Kuss war hart, fordernd und leidenschaftlich. Unsere Zungen begannen ein belebtes Spiel der Lust, in dem er das Tempo und die Intensität steuerte. Seine Hände waren überall, in meinem Haar, auf meinem Bauch, auf meinen Brüsten, die immer noch erregt waren. Sein Körper schob sich in einem stetigen Rhythmus über meinen – seine Brust berührte die meine, sein Bauch den meinen.
Das Warten und die Berührungen brachten mich um den Verstand. Ich wollte ihn nicht nur auf mir, sondern auch in mir spüren. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, um ihn dazu zu bewegen in mich einzudringen und jetzt zum Live Sex zu bewegen. Doch er weigerte sich -. noch. Er zeigte mir, wer der Herr über diese Situation war. Das konnte er gut. Für einen Moment hielt er vollkommen inne, keine Regung, nur sein intensiver Blick auf mein Gesicht. Mit der nächsten Bewegung stieß er seinen Schwanz heftig in mich hinein. Ich ächzte vor Überraschung und stöhnte vor Lust. Ich spürte ihn hart und tief in mir, während er seinen Rhythmus erneut aufnahm.
Ich spreizte meine Beine, um ihn tief in mich aufzunehmen und spürte, wie sich der nächste Höhepunkt anbahnte. Die Welt um mich herum war verschwunden, nur seine Stöße, seine Zunge und seine Berührung hatten noch Bedeutung. Mit jeder rhythmischen Bewegung ließ er mich weiter davon treiben.
Sein Mund verschloss meinen mit einem Kuss, leidenschaftlicher als ich es je erlebt hatte. Und er stieß weiter in mich hinein, kräftig, tief, wunderbar. Immer wieder rieb er an meiner Knospe entlang. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute. Er sammelte sich in meinem Unterleib.
Ein weiterer Stoß von ihm und ich spürte, wie sich mein Körper vor Lust verkrampfte. Ich schrie, lechzte, stöhnte unter ihm, während er sich in mir ergoß.
Eine Explosion der Gefühle. Mein zweiter Höhepunkt in dieser Nacht. Und sicherlich nicht der letzte,

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